IMMAC News


Bis 2060 Neubaubedarf von jährlich 5.800 Pflegeplätzen

Jeder zehnte Einwohner wird im Jahr 2060 in Deutschland mindestens 80 Jahre alt sein - dies geht aus der jüngst erschienen 14. koordinierten Bevöl­ke­rungs­vor­aus­berechnung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) hervor. Damit steht der deutschen Pflegebranche künftig ein sehr hoher Investitionsbedarf bevor. So werden wohl bis 2060 jährlich über 5.800 zusätzliche vollstationäre Pflegeheimplätze benötigt. Zu diesem Schluss kommt wiederum IMMAC research, die hausinterne Marktbeobachtungsabteilung der IMMAC group.

 

Fakt ist, dass die 65-Jährigen und Älteren bis zum Jahr 2060 stetig zunehmen. Auch eine verstärkte Zuwanderung sowie eine steigende Geburtenhäufigkeit können die Alterung der Gesellschaft nicht verhindern. So werden 2060 knapp 23,6 Mio. Personen über 65 Jahre alt sein. Dies entspricht im Vergleich zum Jahr 2018 einer Steigerung von 32 %. Fakt ist ebenfalls, dass die Wahrscheinlichkeit pflegebedürftig zu werden, mit zunehmendem Alter steigt. 2017 waren laut Pflegestatistik 92,5 % der vollstationär in Heimen versorgten Pflegebedürftigen 65 Jahre oder älter und zählen damit als Hauptnachfragegruppe. Die Nachfrage nach vollstationärer Pflege kann mit einer sogenannten Pflegequote der 65-Jährigen und Älteren gleichgestellt werden. Sie betrug 2017 in Deutschland
4,27 % und erreichte damit einen neuen Höchstwert.

 

konservativ: bis 2060 jährlich rund 74 vollstationäre Pflegeheime Bei einem konservativen Ansatz, der gleichbleibende Anteile des ambulanten und stationären Sektors und eine konstanten Pflegequote voraussetzt, würden im Jahr 2060 rund 1 Million Pflegebedürftige einen vollstationären Heimplatz benötigen. Dies entspricht im Vergleich zu 2017 einem Anstieg um über 33%. Pro Jahr entsteht damit eben besagter zusätzlicher Bedarf von über 5.800 Pflegeplätzen. Bei einer durchschnittlichen Größe von 80 Plätzen pro Heim müssten also bis 2060 jährlich rund 74 vollstationäre Pflegeheime neu gebaut werden.

 

Gefahr eines baulichen Pflegenotstands Von 2011 zu 2017 ist allerdings die Pflegequote gestiegen. Setzt sich dieser Trend fort, würde sich bis 2060 ein deutlich höherer Bedarf an vollstationären Pflegeplätzen einstellen. Dieser bereits hohe rechnerische Bedarf bis 2060 berücksichtigt noch keine bundeslandspezifischen baurechtlichen Vorgaben. Denn hierdurch kann nochmals ein immenser zusätzlicher Neubaubedarf entstehen, da beispielsweise vorgegebene Einzelzimmerquoten einen Wegfall von Pflegeplätzen bewirken. Hinzu kommt, dass aufgrund der teilweise maroden Gebäudestrukturen, der steigenden Ansprüche und dem Wegfall von vielfach auslaufendem Bestandsschutz ein zusätzliches Bauvolumen durch Ersatzbauten nötig wird.

 

Unter den aktuellen Marktgegebenheiten, die sich u.a. in steigenden Baukosten, einer Internationalisierung der Marktteilnehmer und einer zeitgleichen Renditekompression zeigen, führt die Asset-Klasse Pflegeheimlängst kein Nischendasein mehr. Dadurch steht die Branche in Bezug auf die Bauaktivität erschwerten Bedingungen gegenüber. Halten diese marktprägenden Gegebenheiten weiter an, so läuft Deutschland Gefahr in einen baulich bedingten Pflegenotstand zu geraten.


DFV Hotelinvest 6 erfolgreich in der Platzierung!

Der DFV Hotelinvest 6 ist erfolgreich in der Platzierung. Der risikogemischte AIF investiert in drei gut am Markt etablierte und dementsprechend hoch ausgelastete Hotels der Vier-Sterne-Kategorie in drei verschiedenen deutschen Bundesländern. Ab 10.000 Euro Mindestbeteiligung können auch Anleger beitreten, die bislang noch keine Erfahrungen mit und Kenntnisse über Sachwertanlegen haben.

 

> Informationen


DFV Hotelfonds "The Rilano Hotel Frankfurt-Oberursel"

Der DFV Hotelfonds Oberursel wurde platziert. Der Fonds investiert in das Vier-Sterne-Hotel "The Rilano Frankfurt-Oberursel" und wird als nicht risikogemischter AIF ab 20.000 Euro gezeichnet werden können. 

 

> Hotelinvest 6 


IMMAC erhält den Deutschen Beteiligungspreis 2018

IMMAC – und damit auch die HKA – wurde mit dem Beteiligungspreis in der Kategorie „TOP innovatives Investmentvermögen“ für die IMMAC Irland Sozialimmobilien I Renditefonds GmbH & Co. KG geschlossene Investmentkommanditgesellschaft ausgezeichnet.

In seiner Laudatio würdigte der Chefredakteur und Herausgeber des Beteiligungsreport, Edmund Pelikan, die Konzeption des Beteiligungsangebots, das erstmalig ein Private-Equity-Investment ohne Blind-Pool-Risiken mit Immobiliensubstanz unterlegt und dabei für den Anleger Einkünfte aus Kapitalvermögen generiert, die zwar im Ausland erzielt werden, aber keine dort gesonderte Steuererklärung für den Anleger erforderlich macht.

 

 Stellvertretend für alle Mitarbeiter der Unternehmensgruppe von IMMAC und der HKA sowie deren Geschäftsleitungen nahm Thomas F. Roth, Vertriebsvorstand der IMMAC Holding AG, den Preis entgegen und dankte der Jury für die hohe Anerkennung, die die Unternehmensgruppe als Bestätigung für die über zwei Jahre hinweg erbrachte akribische Vorbereitung auf den Markteintritt in Irland und die konzeptionell aufwändige Produktgestaltung versteht.


Pflegefonds Irland IMMAC Pflegezentren Dublin

Irland Sozialimmobilien 1 Renditefonds

Nach über einem Jahr Marktrecherche hat IMMAC bereits im Dezember 2017 drei Pflegeheime in Dublin/Irland erworben, die sich als Investitionsobjekte im ersten Irland-Pflegefonds finden.

 

Ein Investment im Health Care Markt in Irland, in Form eines risikogemischten Private-Equity-Fonds für Privatanleger mit drei Pflegeheimstandorten rund um Dublin. Seit mehr als 10 Jahren blickt IMMAC intensiv auf andere europäische Länder und ist auf der Suche nach geeigneten Immobilien und Betreibern. Für eine Entscheidung sind neben Immobilie und Betreiber die vor Ort bestehenden Marktstrukturen von elementarer Bedeutung. Dabei steht folgende wichtige Frage im Raum: Wie erfolgt die Refinanzierung der vollstationären Pflege und ist diese Art der Refinanzierung langfristig geregelt und staatlich organisiert? IMMAC bleibt sich ihren Werten treu: Es muss ein Anlageprodukt sein, welches langfristig eine sichere Rendite bietet. IMMAC hat diesbezüglich den irischen Pflegemarkt intensiv geprüft und vor Ort plausibilisiert. Fazit: Der irische Pflegemarkt bietet ideale Grundvoraussetzungen.

 

Die vollstationäre Pflege wird staatlich unterstützt

 

Im Jahr 2009 wurde von der irischen Regierung das sogenannte Nursing Homes Support Scheme eingeführt, das eine finanzielle Unterstützung aus öffentlichen Geldern für Personen regelt, die sich aufgrund der festgestellten Pflegebedürftigkeit in vollstationärer Langzeitpflege befinden und selbst nicht dazu in der Lage sind, für die Pflegekosten aufzukommen. Die wöchentliche Fair Deal Rate wird vom jeweiligen Pflegeheim mit dem NTPF (National Treatment Purchase Fund) verhandelt und vom HSE (Health Service Executive) an die Einrichtung gezahlt, sobald eine finanzielle Bedürftigkeit bei einer Person in vollstationärer Dauerpflege vorliegt.

 

Die durchschnittliche Rate aller privaten und gemeinnützigen Pflegeeinrichtungen in Irland liegt 2017 bei 929 Euro pro Woche und ist in der Vergangenheit kontinuierlich gestiegen. Die jeweils ausgehandelte Rate deckt alle anfallenden Kosten der vollstationären Versorgung ab und garantiert damit auch die Versorgung einkommensschwächerer Personen. 


IMMAC wurde von FOCUS MONEY ausgezeichnet

FOCUS MONEY hat die besten Investmentgesellschaften Deutschlands ausgezeichnet. Es ist sehr erfreulich, dass IMMAC zu diesem elitären Kreis gehört. Kunden die bereits bei IMMAC investiert sind, werden ihre bereits getroffene Anlageentscheidung bestätigt sehen.


Deutscher Beteiligungspreis 2017

Die IMMAC Holding AG wurde für 20 Jahre hervorragendes Wirken im Sinne der Anleger auf dem Gebiet der Seniorenimmobilieninvestments geehrt. In seiner Laudatio würdigte Edmund Pelikan, Herausgeber des Beteiligungsreport, die Leistungen und das professionelle Wirken und Handeln von IMMAC und deren Schwesterunternehmen HKA Hanseatische Kapitalverwaltung AG.

Der partnerschaftliche und faire Umgang mit allen Markteilnehmern sei in der Branche schon etwas ganz besonderes. Wenn alle Marktteilnehmer das Format von IMMAC hätten, hätten geschlossene Investmentvermögen ein weitaus höheres Ansehen bei Anlegern und Investoren, so Pelikan. Den Preis konnte Vorstand Thomas F. Roth bei einer Feierstunde in Landshut persönlich entgegennehmen.