Pflegeimmobilien als Kapitalanlage

Heute ist es für Anleger so schwierig wie selten zuvor, Geld "richtig" anzulegen. Bereits 1996 mit Einführung der gesetzlichen Pflegeversicherung wurden Investments in Pflegeimmobilien als Kapitalanlage entwickelt, die Ihnen glänzende Perspektiven eröffnen.

Pflegeimmobilien bzw. Pflegeimmobilienfonds (AIF) bieten alles, was sich Anleger wünschen.  

  • Sicherheit für das Anlagekapital
  • Attraktive Renditen 
  • Kontinuierliche Wertsteigerungen 

 Stationäre Pflegeeinrichtungen - ein Bereich, der einerseits nicht von der Konjunktur beeinflusst wird und andererseits noch auf Jahrzehnte hinaus ein echtes Wachstum bietet. 

Ihre Vorteile

Langfristige Ertragssicherheit durch intelligente Lösungen. Es handelt sich ausschließlich um Sozialimmobilien, die vom Gesetzgeber als förderungswürdig eingestuft sind und die sich über den Pflegesatz refinanzieren. 

 

Deshalb bieten Pflegeimmobilien / Pflegeimmobilienfonds über gute Renditen hinaus eine ganze Reihe weiterer Vorteile:

 

- Monatliche Auszahlungen während der Laufzeit steigend

- Anlagesicherheit durch langfristig sichere Pachten, die refinanziert sind

- Stabiler Wertzuwachs durch professionelles Objektmanagement 

Ein Wachstumsmarkt

Ihr Markt. Ihre Sicherheit.

 

Die Bevölkerung in Deutschland wird immer älter. Die Betreuung der älteren Menschen wird das soziale Thema auch in den nächsten Jahrzehnten sein. Ja, es ändert sich sehr viel: Die gruppe der über 80-jährigen wird sich in den nächsten 50 Jahren verdreifachen! Welche Auswirkungen das hat? Nun, bei den über 80-jährigen liegt der Pflege- und Betreuungsaufwand bei mehr als 50 Prozent! Wie es mit den Altersgruppen weitergeht, das werden die echten Herausforderungen sein.

 

Das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) hat seine Prognose zur Entwicklung der Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland nach oben korrigiert. Ausgehend von Daten der "13. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung" des Statistischen Bundesamtes werden für das Jahr 2030 rund 3,5 Mio. Pflegebedürfige prognostiziert. Dies sind rund 125.000 mehr Pflegebedürftige als die bisherigen Berechnungen des BiB ergaben.

 

In gleichem Maße wie die Zahl der Pflegebedürftigen wächst die gesellschaftliche Herausforderung, der zunehmenden Pflegebedürftigkeit älterer Menschen zu begegnen – und ausreichend nachfragegerechte Pflege- und Betreuungsplätze sicherzustellen. Gute Gründe für ein Investment in Pflegeimmobilien/Pflegefonds.

 

Vor 20 Jahren war es Standard, dass die alten Menschen in Vier-Bett-Zimmern untergebracht waren, heute gibt es hingegen überwiegend Ein-Bett-Zimmer (Pflegeappartement) mit eigener Nasszelle. In der Pflege- und Betreuungslandschaft hat sich eine enorme Diversifikation ergeben.

 

Weitere Gründe für die Zunahme der Pflegebedürftigkeit sind:

  • Kumulation von - insbesondere chronischen - Erkrankungen 
  • Altersbedingte Funktionseinschränkungen 
  • Psychische und dementielle Störungen 
  • Veränderungen in den Haushalts- und Familienstrukturen 
  • Die Einführung des DRG-Systems (Diagnosis Related Group = Fallpauschalen)

Investitionsbedarf

Angesichts des hohen Sanierungsrückstands und der nicht mehr zeitgemäßen Ausstattung (Mehrbettzimmer ohne DU/WC) in vielen Häusern, rechnet beispielsweise die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young in einer aktuellen Analyse mit einer Konsolidierung des Marktes: "Ernst & Young geht davon aus, dass bis 2020 rund jedes siebte Pflegeheim vom Markt verschwinden wird und in Deutschland in den nächsten zehn Jahren 4.300 Pflegeheime gebaut werden müssen. Der Bedarf speist sich demnach zum einen daraus, dass bis 2020 rd. 900.000 Menschen hierzulande stationär pflegebedürftig sein werden.

 

Das wären ca. 180.000 Menschen mehr als heute. Allein um diese zusätzlichen Pflege-bedürftigen unterzubringen, werden etwa 2.000 neue Pflegeeinrichtungen mit 202.000 Plätzen benötigt. Zum anderen ist der Studie zufolge ungefähr jede dritte Bestandsimmobilie in einem so schlechten und nicht mehr zeitgemäßen Zustand, dass sie ersetzt werden muss. Dadurch ergibt sich ein zusätzlicher Bedarf von weiteren 2.300 Pflegeheimen mit 184.000 Pflegeplätzen.

 

Die Erstellung dieser dringend notwendigen stationären Pflegeeinrichtungen und die Investitionen von über 40 Mrd. Euro, können im Wesentlichen nur noch von privaten Investoren erbracht werden. 

 

Konjunkturunabhängig 

 

Auf Grund der demografischen Entwicklung und der Veränderung der Familienstrukturen wird der bereits heute bestehende hohe Bedarf an Pflegeplätzen innerhalb der kommenden Jahre weiter extrem steigen. Somit investieren Sie in einen konjunktur-unabhängigen Wachstumsmarkt mit sicheren Einnahmen. 

 

Sicher kalkulierbare Einnahmen. 

 

Im Gegensatz zu Gewerbe- oder Büroflächen, bei denen sich der Grundeigentümer darauf verlassen muss, dass seine Mieter nachhaltig den Mietzins erwirtschaften, gibt es bei Sozialimmobilien - und dazu zählen Pflegeheime - eine von vornherein bekannte, immobilienbezogene Einkommensgröße, den sogenannten Investitionskostenanteil. Dies ist die Komponente des Pflegesatzes, die der Betreiber einer Pflegeeinrichtung pro Tag und Bett für die Überlassung von Raum und Inventar erhält. 

 

Losgelöst von der Pflegeversicherung werden der Investitionskostenanteil wie auch die Kosten für Unterbringung und Verpflegeung von den Heimbewohnern bezahlt. Die meisten Senioren sind dazu selbst in der Lage. Falls die eigenen Mittel nicht ausreichen, trägt das Sozialamt die Kosten. Ein Mietausfallrisiko ist somit für die Betreibergesellschaft ausgeschlossen. 

So finanziert sich der stationäre Pflegemarkt

Bei der Findung des Pachtzinses wird ein Sicherheitsabschlag von den Einnahmen des Betreibers aus den Investitionskostenanteilen kalkuliert. Die dadurch entstehende Liquiditätsreserve ermöglicht dem Betreiber eine dauerhafte Qualitätssicherung und festigt seine Wettbewerbsposition im Markt, was wiederum eine nachhaltig hohe Belegung der Einrichtung zur Folge hat. Der hohe Qualitätsstandard kommt letztendlich den Bewohnern der Einrichtung zugute.