IMMAC NEWS


Quelle: Pressemitteilungen www.lifepr.de

IMMAC mit dem "Deutschen Beteiligungspreis" ausgezeichnet

Die IMMAC Sozialimmobilien 106. und 109. Renditefonds erhalten den Deutschen BeteiligungsPreis 2021 für „TOP innovatives Investmentvermögen Immobilien“.

 

Die 2001 gegründete epk media ist ein Institut für Sachwerte, Investmentvermögen, Impact-Investment und Immobilien. Der Verlag gibt die Magazine FOR – Family Office Report, FinanzbildungsReport sowie den BeteiligungsReport mit dem Schwerpunktthema Sachwertanlagen heraus. Im Rahmen des Deutschen BeteiligungsPreises kürt die Redaktion des BeteiligungsReports alljährlich Finanzunternehmen in den unterschiedlichsten Kategorien. So auch die IMMAC group, die seit 2014 durchgängig, unter anderem in den Kategorien „TOP anlegerorientiertes Investmentvermögen“ und „TOP innovatives Investmentvermögen, ausgezeichnet wurde.

 

Auch 2021 würdigte die Jury IMMAC erneut in der Kategorie „TOP innovatives Investmentvermögen Immobilien“. Bei der Preisverleihung am 13. Oktober 2021 in Erlangen fand Laudator Edmund Pelikan, Herausgeber und Chefredakteur vom BeteiligungsReport, u.a. folgende Worte: „Die Kompetenz und das Wissen der IMMAC Gruppe ist vorbildlich und das sieht man allein schon an ihrem sehr guten Track-Record. In schwierigen Zeiten, wie der aktuellen pandemischen Lage, setzen sie sich bestens für ihre Anleger ein, um die Investitionen zu schützen und zu erhalten. Mit einem verwalteten Immobilienvermögen in Deutschland, Österreich und Irland von zwischenzeitlich über 1,5 Milliarden EUR in noch rund 100 aktiven Fonds betreut die Tochtergesellschaft HKA Hanseatische Kapitalverwaltung über 8.000 Anleger. Und es wurden meist die versprochenen Prognosen bei der finalen Abrechnung der Fonds eingehalten, selten nur geringfügig unterschritten und oft übertroffen. Eine sagenhafte Leistung.

 

Aber sie arbeiten auch immer an neuen oder verbesserten Konzepten. Exemplarisch ist hier nur die Expansion nach Irland genannt. Aktuell gab den Ausschlag in den Fonds 106. und 109. das innovative Konzept des Betreuten Wohnens, das Bewohnern bei eintretender Pflegebedürftigkeit selbst im höchsten Pflegegrad ermöglicht, weiterhin dauerhaft in ihrer Service-Wohnung zu verweilen und nicht in ein stationäres Pflegeheim umziehen zu müssen. Die Entscheidung für einen Einzug in die Objekte fällt den Bewohnern daher leicht, weil es der letzte Umzug ihres Lebens sein wird. Dementsprechend groß ist die Nachfrage und die Auslastung der Häuser, die lange Wartelisten für Mietinteressenten führen. Das ist gelebte Innovation im Sinne der Wohn- und Lebensbedürfnisse betagter und hochbetagter Menschen einerseits und bedeutet eine hohe Einnahmesicherheit für die Fonds andererseits.

 

Thomas F. Roth, Vertriebsvorstand der IMMAC Holding AG und Geschäftsführer IMMAC Immobilienfonds GmbH, freut sich über die erneute Anerkennung: „Die wiederholte Wertschätzung durch den renommierten epk media Verlag bedeutet uns sehr viel. Sie ist das Ergebnis einer hervorragenden Teamleistung, auf die wir bei IMMAC sehr stolz sein dürfen.“


IMMAC platziert in kurzer Zeit Pflegefonds 106 | 107 | 109 | 112

Die IMMAC Immobilienfonds GmbH meldet die vollständige Platzierung des Spezial-AIF „IMMAC Sozialimmobilien 107. und 112. Renditefonds GmbH & Co. geschlossene Investmentkommanditgesellschaft“. Die erfolgreiche Platzierung erfolgte ebenfalls recht zügig, wie schon die vor wenigen Tagen gemeldete vollständige Platzierung des Publikums-AIF „IMMAC Sozialimmobilien 106. und 109. Renditefonds“. Der Spezial-AIF „IMMAC Sozialimmobilien 107. und 112. Renditefonds“ richtet sich an professionelle und semi-professionelle Anleger, die sich ab 200.000,00 Euro beteiligen. Die Zeichnung erfolgte ausschließlich durch institutionelle Investoren.

 

Gesundheitsimmobilien haben auch während der Pandemie ihre Verlässlichkeit unter Beweis gestellt, so dass die schon lange attraktive Assetklasse bei vielen Investoren noch einmal stark an Bedeutung gewonnen hat. Die schnelle Platzierung des 107. 106., 109. und 112.Renditefonds belegt die hohe Akzeptanz von Investoren an betreuten Wohnformen und Pflege. Geführt von kompetenten Betreibern garantieren sie eine lukrative, langfristige Rendite.


IMMAC Sozialimmobilien Renditefonds

Nahezu eine Milliarde Euro fließt jährlich in den Markt für Pflegeimmobilien. Unserer Gesellschaft wird zunehmend älter und die Zahl der Pflegebedürftigen steigt. Darüber hinaus können immer mehr ältere Menschen mangels Angehöriger nicht mehr zu Hause betreut werden. Deshalb bietet IMMAC mit dem Betreuten-Wohnen-Fonds ein attraktives Angebot in begehrter Lage. Semiprofessionelle Anleger können in den Publikums-AIF mit einer Seniorenresidenz in der Wirtschaftsregion Leipzig-Halle investieren. Die Mindestbeteiligung beträgt € 20.000.- und die monatliche Auszahlung erfolgt sofort im Folgemonat der Einzahlung.


Aktuelle Pflegestatistik bestätigt:  Betreutes Wohnen ist Trend

Die Erkenntnisse aus der Pflegestatistik 2019 zeigen unter anderem, dass sich neben den fest etablierten vollstationären Pflege- und Versorgungangeboten, zunehmend auch Wohn- und Versorgungsangebote mit ergänzenden ambulanten Pflegekonzepten als vom Markt anerkannte und nachgefragte Wohnformen im Alter durchsetzen, so Cita Born, Leiterin von IMMAC research.

Mit der im Dezember 2020 durch das Statistische Bundesamt veröffentlichten Pflegestatistik (erscheint alle zwei Jahre), wurden die allgemeinen Wachstumsprognosen zur Entwicklung im deutschen Pflegemarkt empirisch bestätigt. Insgesamt sind der Pflegemarkt im Allgemeinen und der stationäre Pflegemarkt im Speziellen Wachstumsmärkte und werden es aller Voraussicht nach auch bleiben. Die demographischen und gesellschaftlichen Entwicklungen führen zwangsläufig zu einer höheren Nachfrage.

Basierend auf aktuellen Daten aus Dezember 2019 ist die Anzahl pflegebedürftiger Menschen (im Sinne von § 14 SGB XI) im Vergleich zum Jahr 2017 um knapp 21 Prozent auf 4,1 Mio. gestiegen. Dieser sehr deutliche Anstieg verdeutlicht u.a. immer noch Effekte durch den seit dem 01.01.2017 weiter gefassten Pflegebedürftigkeitsbegriff und damit der Erweiterung der Leistungsempfänger. Eine weitere Ursache liegt im fortschreitenden demographischen Wandel und der damit einhergehenden Alterung der Bevölkerung in Deutschland. 

Insgesamt wurden rund 51 Prozent der 4,1 Millionen Pflegebedürftigen im Jahr 2019 ausschließlich von Angehörigen zu Hause gepflegt und erhielten damit Pflegegeld. Die professionelle Versorgung pflegebedürftiger Menschen kann hingegen durch ambulante oder stationäre Dienstleistungen oder eine Kombination beider Leistungsarten erfolgen. Entsprechend beträgt der Anteil dieser Gruppe rund 49 Prozent laut Pflegestatistik.

Die Wahrscheinlichkeit, pflegebedürftig zu werden, lässt sich anhand einer altersspezifischen Pflegequote bemessen. Diese Quote beschreibt dabei den Anteil der Pflegebedürftigen an der jeweiligen Altersgruppe. Die Nachfrage nach vollstationärer Pflege wird von IMMAC research mit der Pflegequote der 65-Jährigen und Älteren gleichgestellt. Sie betrug laut Statistischem Bundesamt im Jahr 2019 in Deutschland 4,19 Prozent und ist damit im Vergleich zum Jahr 2017 (4,27 Prozent) leicht gesunken. Ursache für diesen Rückgang liegt u.a. in der konstanten Entwicklung der vollstationär im Heim versorgten Personen im Vergleich der Jahre 2017 zu 2019. Zeitgleich ist die Zahl der 65-Jährigen und Älteren in Deutschland weiter angestiegen. Hinzu kommt ein im Vergleich zu 2017 höherer Anteil an ambulant betreuten Pflegebedürftigen.

Dass besonders der ambulante Bereich in den vergangenen Jahren ein starkes Wachstum zu verzeichnen hatte, geht sowohl aus der Pflegestatistik als auch aus den Leitlinien der Politik hervor. Durch die politische Stärkung der ambulanten Pflege gewinnen neue alternative Wohnformen (im ambulanten Bereich) immer weiter an Bedeutung. Der Barmer Pflegereport 2019 spricht dabei von einem deutlichen „Trend zur Ambulantisierung“ in der Pflege. Durch Anreizstrukturen wie Wahlfreiheit bei Buchung einzelner Pflegeleistungen sowie einer damit einhergehenden Flexibilität steigt die Zahl derer, die auf ambulante Versorgungsstrukturen zurückgreifen. Grundsätzlich löst die ambulante Versorgung höhere Kosten für die Leistungsträger aus. Denn Anbieter ambulanter Versorgungsstrukturen können Leistungen sowohl über die Pflege- als auch Krankenversicherung abrechnen. Als Folge daraus können die maximalen pflegebedingten Leistungshöhen, die erstattet werden, rund doppelt so hoch wie in der stationären Versorgung ausfallen.

Andreas Jantsch, Teamleiter Transaktionen für den Bereich Healthcare der IMMAC group, führt aus: „Wir beobachten den Trend des sogenannten Betreuten Wohnens sehr aufmerksam und haben auch an dieser Stelle unser Ankaufsprofil geschärft.“ Dies unterstreichen jüngste Objektankäufe in Leipzig und Eilenburg. Weitere Objektankäufe in diesem Segment stehen unmittelbar bevor.

Auch IMMAC Sozialbau setzt verstärkt in ihrer Projektentwicklung auf die Kombination von vollstationärer Pflege und Betreutem Wohnen. Bereits im Jahr 2018 wurde in Soltau in Ergänzung zu der bereits im IMMAC Portfolio vorhandenen Bestandseinrichtung ein Erweiterungsbau für Betreutes Wohnen erfolgreich fertiggestellt. Aktuelle Bauprojekte wie in Bückeburg und Rinteln werden nach ihrer Fertigstellung ebenso jeweils vollstationäre Pflege und Betreutes Wohnen anbieten.

Der hausinterne Fachbereich IMMAC research der IMMAC group ist für alle Unternehmensbereiche zentraler Ansprechpartner bei Fragen zur Marktbewertung und Entwicklung. Im Rahmen der Ankaufsprüfung wird durch IMMAC research jedes Investitionsvorhaben hinsichtlich der Lage, der Nachfrage sowie des Wettbewerbs intensiv geprüft und vor Ort besichtigt. Die zentrale Frage ist hierbei stets folgende: Ist das Investitionsobjekt aus Marktsicht für eine nachhaltige Investition geeignet und kann ein Erwerb aus Marktsicht empfohlen werden. Ein selbst entwickeltes Datenbanktool kombiniert objektbezogene Daten mit verschiedensten statistischen Kennziffern auf Gemeindeebene, so dass ein umfangreiches und vor allem neutrales Bild zu jeder Investition zur Verfügung steht.


IMMAC hat Vorjahresergebnis um 20 % gesteigert

Der Hamburger Spezialist für Sozialimmobilien-Investments IMMAC hat 2020 trotz der Einschränkungen im beratungsintensiven Vertrieb bei Privatanlegern sowie professionellen und semiprofessionellen Investoren rund insgesamt 66 Millionen Euro Eigenkapital im Immobiliensegment platziert. Damit konnte das Platzierungsergebnis des Vorjahres von 55 Millionen Euro deutlich übertroffen werden.

Auch unter den herausfordernden Pandemie-Bedingungen gelang es der IMMAC group im Jahr 2020 sieben neue Investmentvermögen anzubieten. Den Investitionsschwerpunkt bildeten erneut Healthcare Objekte in Deutschland, Österreich und Irland. Bei zwei Investmentvermögen in Österreich wurden darüber hinaus Erweiterungsbauten realisiert und von den Gesellschaftern im Rahmen von Kapitalerhöhungen finanziert Zum ersten Mal platzierte IMMAC 2020 auch einen AIF speziell für institutionelle Anleger.

IMMAC hat 2020 den Ausbau seines Pflegeportfolios in Deutschland, Irland und Österreich kontinuierlich über die Fondsplatzierung hinaus vorangetrieben. Es konnten die Transaktionen und Neubauten von 11 Pflegeheimen und 2 Anlagen für Betreutes Wohnen finalisiert werden. Das Investitionsvolumen der IMMAC Healthcare-Sparte betrug 2020 über 170 Mio. Euro. Der Bestand wurde damit auf 144 Immobilien bestehend aus stationären Pflegeeinrichtungen, Kliniken und Wohnanlagen mit einer hervorragenden immobilienwirtschaftlichen Performance für die Anleger ausgebaut.

„Gerade in der aktuellen Krisenzeit hat sich unsere Investitionsstrategie bewährt“, resümiert Florian M. Bormann, Geschäftsführer IMMAC Immobilienfonds GmbH. „Wir setzten auf hochwertige Objekte im krisenresistenten Nischensegment Healthcare. Die Assetklasse reagiert nach einhelliger Research-Meinung zum Jahresbeginn mit sehr positiver Zukunftsperspektive. Ende 2020 konnte unsere Transaktionsabteilung noch einige Transaktionen abschließen, weitere befinden sich bereits in der Pipeline. Auf der Platzierungsseite konnten wir Investoren auch während der Lockdowns erreichen. Den diesjährigen Erfolg schreiben wir aber auch zu einem großen Teil der hohen Wiederanlagequote erfolgreicher IMMAC-Investitionen zu.“

Das Jahr 2021 läuft vielversprechend an. Die Auflage des ersten Fonds 2021 ist bereits für das 1. Quartal geplant. IMMAC, 2020 anlässlich der Altenheim EXPO Spezial als Investor des Jahres ausgezeichnet, rechnet auf Anlegerseite mit keiner großen Zurückhaltung. Gründe hierfür sind der anhaltend starke Kapitaldruck sowie der fortschreitende Impfprozess, der für ein Aufleben des Sicherheitsgefühls in der Gesellschaft sorgt.


IMMAC baut neu in Rinteln

Die IMMAC group plant für das 1. Quartal 2022 den Neubau eines Wohn- und Geschäftshauses in Rinteln, Landkreis Schaumburg in Niedersachsen. Auf einer Fläche von ca. 7.300 m² Bruttogeschossfläche sollen 41 Wohnungen einschließlich einer Tiefgarage mit 37 Stellplätzen sowie eine Gemeinschaftsfläche und eine Dialysepraxis in unmittelbarer Nähe zur Altstadt errichtet werden.

Mit der notariellen Beurkundung der Kaufverträge am 25. November 2020 wurde der Erwerb der für das Projekt in Rinteln vorgesehenen Grundstücksflächen durch die IMMAC group offiziell besiegelt. Zwei der Grundstücke befanden sich im Eigentum der NIG-Nordschaumburg Immobilien GmbH, einer Tochtergesellschaft der Volksbank eG in Schaumburg, eines im Besitz der Schaumburger Zeitung.

Am Freitag vergangener Woche luden Jens Wolfhagen, IMMAC group, und Christian Gregor, Volksbank eG in Schaumburg, zum Pressetermin in Rinteln. Gemeinsam mit dem Rintelner Bürgermeister Thomas Priemer, Stefan Reineking von der Schaumburger Zeitung sowie Michael Fritz und Stefan Horstmann, Volksbank, wurde das neue Bauvorhaben präsentiert.

Die Grundstücke sind in der Rintelner Innenstadt am Anfang der Fußgängerzone, Klosterstraße, Ecke Kahlergasse gelegen. Geplant ist der Bau eines dreigeschossigen Gebäudes mit erweitertem Dachgeschoss, das 30 Senioren-Service-Wohnungen im ersten und zweiten Stockwerk sowie 11 Wohnungen ohne Nutzerkreisbeschränkung im Dachgeschoss anbietet. Zusätzlich dazu sind im Erdgeschoss die Errichtung einer Dialysepraxis und eines Gemeinschaftsraumes für die künftigen BewohnerInnen des Service-Wohnens vorgesehen. Neben der Tiefgarage sind auch oberirdische Stellplätze geplant.

Christian Gregor, Immobiliendienst der Volksbank und zuständig für den Verkauf der Eigentumswohnungen, kommentierte, dass die Wohnungen von ein oder zwei Personen genutzt werden können. Darüber hinaus eigneten sie sich auch als Kapitalanlage.

Auch Stefan Reineking, Geschäftsführer und Chefredakteur der Schaumburger Zeitung, begrüßte das neue Bauvorhaben. Zwar sei ein Standortwechsel nach fast 100 Jahren im ersten Moment eine schwere Entscheidung gewesen, in Hinblick auf eine erfolgreiche Innenstadtentwicklung aber ein Schritt, den die Schaumburger Zeitung gerne mitgehe.

In enger Abstimmung mit den örtlichen Behörden, dem Planungsbüro Matthias Reinold, dem Ingenieurbüro Wehmeyer und dem Bürgermeisteramt in Rinteln erarbeitete das Team der IMMAC Wohnbau GmbH einen Bebauungsplan, mit dem die planungsrechtliche Grundlage für die Umsetzung des Neubaus geschaffen wurde. Dieser erlangte bereits Ende April 2020 Rechtskraft.

IMMAC ist bereits seit längerem in der Region aktiv. In Rinteln ist aktuell in der Dauestraße der Neubau eines Pflegeheims geplant, im nahe gelegenen Bückeburg baut IMMAC eine Senioren-Wohnanlage und ein Pflegeheim. Zusätzlich soll eine Pflegeschule für die Ausbildung zukünftiger PflegerInnen entstehen. Mit der nun folgenden Senioren-Wohnanlage und dem Dialysezentrum in der Rintelner Innenstadt wird das Angebot vervollständigt und der Pflegebedarf am Standort Rinteln und Bückeburg für die kommenden Jahrzehnte gedeckt.

Jens Wolfhagen, Mitglied des Vorstands IMMAC group, betonte, dass man nun bei der Umsetzung des Bauvorhabens zügig voranschreiten wolle. Nach der erfolgreichen Grundstücksbeurkundung wurde der Bauantrag am 17.12.2020 beim örtlichen Bauamt eingereicht. Mit der korrespondierenden Baugenehmigung wird im Laufe des kommenden Jahres gerechnet, der Baubeginn ist für März 2022 vorgesehen. Nach aktuellem Planungsstand wird die Finalisierung des Neubaus für Ende 2023 angesetzt.


IMMAC GROUP als Investor des Jahres 2020 ausgezeichnet

Hamburg: Im Rahmen der digitalen Altenheim EXPO 2020 SPEZIAL wurde die IMMAC group als „Investor des Jahres“ ausgezeichnet. Die Sieger der in den zwei Kategorien „Betreiber“ und „Investor“ nominierten Unternehmen wurden vorab von einer Fachjury bestehend aus Mitarbeitern des Vincentz Network und der Management-Beratung TERRANUS ermittelt. Die Jury bestehend aus dem Geschäftsleitungs-Team des Award-Partners TERRANUS, den Redaktionen „Altenheim“, „CAREkonkret“ sowie „CARE Invest“ hatte pro Kategorie drei Unternehmen nominiert. Zu den Nominierten der Kategorie „Investor des Jahres“ gehörten neben IMMAC die HAMBURG TEAM Investment Management GmbH und die AG Real Estate.

 

In ihrer Laudatio würdigte die Sprecherin der Jury Anja Sakwe Nakonji, CEO der TERRANUS GmbH, insbesondere die langjährige Markt-Expertise der IMMAC: „Alleine im 1. Halbjahr 2020 hat die IMMAC über 132 Mio. Euro in ihre Healthcare-Sparte investiert und in Deutschland zehn Seniorenimmobilien erworben. Zusätzlich wurden weitere Investitionen in Österreich und Irland getätigt. Ausschlaggebend für die Entscheidung der Jury war neben der Entwicklung des vergangenen Jahres auch das Konzept und das langjährige Engagement auf dem Markt der Seniorenimmobilien. IMMAC investiert schon seit über 20 Jahren in die Asset-Klasse „Seniorenimmobilien“. Sie ist damit einer der wenigen Investoren, die sich in diesem Spezialimmobiliensegment schon engagiert haben, bevor es zu einer richtigen Assetklasse wurde. Für ihr Engagement im Bereich der Seniorenimmobilien ehrt die Jury die IMMAC mit dem Preis für den Investor des Jahres.“ (Quelle Zitat: CARE Invest)

 

Der mit 5.000 Euro dotierte Award wird von der TERRANUS GmbH zur Verfügung gestellt. Andreas Jantsch, Teamleiter Transaktionen Healthcare IMMAC, wurde anlässlich der Verleihung live hinzugeschaltet und nahm die Auszeichnung für die IMMAC entgegen.

Zum „Betreiber des Jahres“ wurde die Berliner RENAFAN-Gruppe gekürt. Die weiteren Nominierten in dieser Kategorie waren die Schönes Leben-Gruppe sowie die Agaplesion-Gruppe. Quelle: rohmertmedien www.rohmert-medien.de


Erweiterungsbau REHA ZENTRUM Münster (Tirol) fertig

Das seit 2015 im Portfolio der IMMAC Group befindliche REHA Zentrum Münster bietet neurologische, kardiologische, pulmologische, onkologische sowie psychosoziale Rehabilitation als eines der modernsten Zentren Österreichs in Tirol an. Nach rund einem Jahr konnte der Erweiterungsbau des im April 2015 durch die Anleger des IMMAC Sozialimmobilie Austria XIV Renditefonds GmbH & Co. KG geschlossene Investmentkommanditgesellschaft erworbenen Reha-Zentrums Münster erfolgreich abgeschlossen werden. Die umfangreichen baulichen Maßnahmen umfassten die Aufstockung dreier Bauteile um ein 4. Obergeschoss, durch die das bestehende Bettenangebot von 260 auf insgesamt 332 Patientenbetten erhöht wurde. Parallel erfolgte durch die Errichtung eines unterkellerten und baulich angebundenen Neubaus eine Ausweitung der Therapiebereiche sowie des Speisesaals samt Café. So wurden auch die bisherigen Funktionsflächen durch eine Turnhalle und einen zentralen Therapiebereich für Logopädie, Diätologie, Sozialberatung, Psychologie, ein Beratungs- und Schulungszentrum sowie Bereitschafts- und Nebenräume erweitert.

 

Das IMMAC-Investitionsvolumen der Erweiterung betrug rund € 11 Mio. Für die bauliche Umsetzung des Erweiterungsbaus zeichnete die hospitals Projektentwicklungsges.m.b.H., Graz, als Generalübernehmer verantwortlich. „Wir freuen uns, dass wir durch die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit unserem langjährigen, erfahrenen Partner und Betreiber, der REHA Zentrum Münster Betriebs GmbH, von vornherein etwaige Einschränkungen in der medizinischen, therapeutischen und pflegerischen Versorgung der Patienten, die sich durch einzelne Baumaßnahmen hätten ergeben können, ausschließen konnten“, kommentiert Claudia Schmid, Prokuristin der IMMAC GmbH (Austria).


Anleger erhalten erneut sehr hohe Ausschüttungen

Die Anleger der von der HKA Hanseatische Kapitalverwaltungsgesellschaft AG verwalteten AIF erhielten erneut hohe Ausschüttungen: Sämtliche Immobilienfonds schütten für das Jahr 2019 im Durchschnitt über 6 % aus. Insgesamt überwiesen die Fonds im Jahr 2019 mehr als 41 Mio. Euro an die Anleger. „Wie wir in den vergangenen Jahren immer wieder bewiesen haben, erhalten unsere Anleger

nicht nur verlässlich die von uns geplanten Ausschüttungen. Ihre daraus resultierenden Erträge sind obendrein im oberen Bereich, der bei Investments in einen geschlossenen Immobilienfonds erzielt werden“, sagt Daniel Börnigen, Leiter des Assetmangements der HKA

Hanseatische Kapitalverwaltung AG. Ein wichtiger Grund für die Erfolge liegt in der jahrelangen Expertise als Marktführer für Immobilienfonds im Healthcarebereich und dem zweiten Standbein im Hotelbereich. Die Hanseatische Kapitalverwaltung AG betreut aktuell über 8000 Anleger mit weit über 16.000 Beteiligungen. 


Bis 2060 Neubaubedarf von jährlich 5.800 Pflegeplätzen

Jeder zehnte Einwohner wird im Jahr 2060 in Deutschland mindestens 80 Jahre alt sein - dies geht aus der jüngst erschienen 14. koordinierten Bevöl­ke­rungs­vor­aus­berechnung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) hervor. Damit steht der deutschen Pflegebranche künftig ein sehr hoher Investitionsbedarf bevor. So werden wohl bis 2060 jährlich über 5.800 zusätzliche vollstationäre Pflegeheimplätze benötigt. Zu diesem Schluss kommt wiederum IMMAC research, die hausinterne Marktbeobachtungsabteilung der IMMAC group. 

 

Fakt ist, dass die 65-Jährigen und Älteren bis zum Jahr 2060 stetig zunehmen. Auch eine verstärkte Zuwanderung sowie eine steigende Geburtenhäufigkeit können die Alterung der Gesellschaft nicht verhindern. So werden 2060 knapp 23,6 Mio. Personen über 65 Jahre alt sein. Dies entspricht im Vergleich zum Jahr 2018 einer Steigerung von 32 %. Fakt ist ebenfalls, dass die Wahrscheinlichkeit pflegebedürftig zu werden, mit zunehmendem Alter steigt. 2017 waren laut Pflegestatistik 92,5 % der vollstationär in Heimen versorgten Pflegebedürftigen 65 Jahre oder älter und zählen damit als Hauptnachfragegruppe. Die Nachfrage nach vollstationärer Pflege kann mit einer sogenannten Pflegequote der 65-Jährigen und Älteren gleichgestellt werden. Sie betrug 2017 in Deutschland
4,27 % und erreichte damit einen neuen Höchstwert.

 

konservativ: bis 2060 jährlich rund 74 vollstationäre Pflegeheime Bei einem konservativen Ansatz, der gleichbleibende Anteile des ambulanten und stationären Sektors und eine konstanten Pflegequote voraussetzt, würden im Jahr 2060 rund 1 Million Pflegebedürftige einen vollstationären Heimplatz benötigen. Dies entspricht im Vergleich zu 2017 einem Anstieg um über 33%. Pro Jahr entsteht damit eben besagter zusätzlicher Bedarf von über 5.800 Pflegeplätzen. Bei einer durchschnittlichen Größe von 80 Plätzen pro Heim müssten also bis 2060 jährlich rund 74 vollstationäre Pflegeheime neu gebaut werden. 

 

Gefahr eines baulichen Pflegenotstands Von 2011 zu 2017 ist allerdings die Pflegequote gestiegen. Setzt sich dieser Trend fort, würde sich bis 2060 ein deutlich höherer Bedarf an vollstationären Pflegeplätzen einstellen. Dieser bereits hohe rechnerische Bedarf bis 2060 berücksichtigt noch keine bundeslandspezifischen baurechtlichen Vorgaben. Denn hierdurch kann nochmals ein immenser zusätzlicher Neubaubedarf entstehen, da beispielsweise vorgegebene Einzelzimmerquoten einen Wegfall von Pflegeplätzen bewirken. Hinzu kommt, dass aufgrund der teilweise maroden Gebäudestrukturen, der steigenden Ansprüche und dem Wegfall von vielfach auslaufendem Bestandsschutz ein zusätzliches Bauvolumen durch Ersatzbauten nötig wird. 

 

Unter den aktuellen Marktgegebenheiten, die sich u.a. in steigenden Baukosten, einer Internationalisierung der Marktteilnehmer und einer zeitgleichen Renditekompression zeigen, führt die Asset-Klasse Pflegeheimlängst kein Nischendasein mehr. Dadurch steht die Branche in Bezug auf die Bauaktivität erschwerten Bedingungen gegenüber. Halten diese marktprägenden Gegebenheiten weiter an, so läuft Deutschland Gefahr in einen baulich bedingten Pflegenotstand zu geraten. 


DFV Hotels Flughafen München ++ Platziert ++

Es konnten für dieses Beteiligungsangebot Investitionsobjekte an einem der wirtschaftlich stärksten Standorte Deutschlands und somit einem der am meisten nachgefragten Immobilienstandorte erworben werden. Der nicht risikogemischte AIF - Mindestbeteiligung 20.000 € - investiert in zwei Hotels im direkten Umfeld des Münchner Flughafens "Franz Josef Strauß", das Vier-Sterne "MERCURE Hotel München Airport" in Freising und das Drei-Sterne "RAMADA BY WINDHAM München Airport" in Oberding-Schwaig. Das RAMADA ist vollständig modernisiert und neu möbliert, das MERCUR wird gerade bei laufendem Betrieb Zimmer für Zimmer renoviert und neu möbliert. Die Konzeption ist wie gewohnt konservativ und geht von einer für die Pachtanpassungen maßgeblichen Indexerhöhung von nur 1% p.a. aus. Die Ausschüttungen erfolgen wie immer monatlich, sofort beginnend mit 5 % p.a. im Folgemonat nach Kapitaleinzahlung. 


DFV Hotelfonds "The Rilano Hotel Frankfurt-Oberursel"

Der DFV Hotelfonds Oberursel wurde platziert. Der Fonds investiert in das Vier-Sterne-Hotel "The Rilano Frankfurt-Oberursel" und wird als nicht risikogemischter AIF ab 20.000 Euro gezeichnet werden können. ++ Platziert ++


IMMAC erhält den Deutschen Beteiligungspreis 2018

IMMAC – und damit auch die HKA – wurde mit dem Beteiligungspreis in der Kategorie „TOP innovatives Investmentvermögen“ für die IMMAC Irland Sozialimmobilien I Renditefonds GmbH & Co. KG geschlossene Investmentkommanditgesellschaft ausgezeichnet.

In seiner Laudatio würdigte der Chefredakteur und Herausgeber des Beteiligungsreport, Edmund Pelikan, die Konzeption des Beteiligungsangebots, das erstmalig ein Private-Equity-Investment ohne Blind-Pool-Risiken mit Immobiliensubstanz unterlegt und dabei für den Anleger Einkünfte aus Kapitalvermögen generiert, die zwar im Ausland erzielt werden, aber keine dort gesonderte Steuererklärung für den Anleger erforderlich macht.

 

 Stellvertretend für alle Mitarbeiter der Unternehmensgruppe von IMMAC und der HKA sowie deren Geschäftsleitungen nahm Thomas F. Roth, Vertriebsvorstand der IMMAC Holding AG, den Preis entgegen und dankte der Jury für die hohe Anerkennung, die die Unternehmensgruppe als Bestätigung für die über zwei Jahre hinweg erbrachte akribische Vorbereitung auf den Markteintritt in Irland und die konzeptionell aufwändige Produktgestaltung versteht.


Pflegefonds Irland IMMAC Pflegezentren Dublin

Irland Sozialimmobilien 1 Renditefonds

Nach über einem Jahr Marktrecherche hat IMMAC bereits im Dezember 2017 drei Pflegeheime in Dublin/Irland erworben, die sich als Investitionsobjekte im ersten Irland-Pflegefonds finden.

 

Ein Investment im Health Care Markt in Irland, in Form eines risikogemischten Private-Equity-Fonds für Privatanleger mit drei Pflegeheimstandorten rund um Dublin. Seit mehr als 10 Jahren blickt IMMAC intensiv auf andere europäische Länder und ist auf der Suche nach geeigneten Immobilien und Betreibern. Für eine Entscheidung sind neben Immobilie und Betreiber die vor Ort bestehenden Marktstrukturen von elementarer Bedeutung. Dabei steht folgende wichtige Frage im Raum: Wie erfolgt die Refinanzierung der vollstationären Pflege und ist diese Art der Refinanzierung langfristig geregelt und staatlich organisiert? IMMAC bleibt sich ihren Werten treu: Es muss ein Anlageprodukt sein, welches langfristig eine sichere Rendite bietet. IMMAC hat diesbezüglich den irischen Pflegemarkt intensiv geprüft und vor Ort plausibilisiert. Fazit: Der irische Pflegemarkt bietet ideale Grundvoraussetzungen.

 

Die vollstationäre Pflege wird staatlich unterstützt

 

Im Jahr 2009 wurde von der irischen Regierung das sogenannte Nursing Homes Support Scheme eingeführt, das eine finanzielle Unterstützung aus öffentlichen Geldern für Personen regelt, die sich aufgrund der festgestellten Pflegebedürftigkeit in vollstationärer Langzeitpflege befinden und selbst nicht dazu in der Lage sind, für die Pflegekosten aufzukommen. Die wöchentliche Fair Deal Rate wird vom jeweiligen Pflegeheim mit dem NTPF (National Treatment Purchase Fund) verhandelt und vom HSE (Health Service Executive) an die Einrichtung gezahlt, sobald eine finanzielle Bedürftigkeit bei einer Person in vollstationärer Dauerpflege vorliegt.

 

Die durchschnittliche Rate aller privaten und gemeinnützigen Pflegeeinrichtungen in Irland liegt 2017 bei 929 Euro pro Woche und ist in der Vergangenheit kontinuierlich gestiegen. Die jeweils ausgehandelte Rate deckt alle anfallenden Kosten der vollstationären Versorgung ab und garantiert damit auch die Versorgung einkommensschwächerer Personen. 


IMMAC wurde von FOCUS MONEY ausgezeichnet

 

FOCUS MONEY hat die besten Investmentgesellschaften Deutschlands ausgezeichnet. Es ist sehr erfreulich, dass IMMAC zu diesem elitären Kreis gehört. Kunden die bereits bei IMMAC investiert sind, werden ihre bereits getroffene Anlageentscheidung bestätigt sehen.


Deutscher Beteiligungspreis 2017

Die IMMAC Holding AG wurde für 20 Jahre hervorragendes Wirken im Sinne der Anleger auf dem Gebiet der Seniorenimmobilieninvestments geehrt. In seiner Laudatio würdigte Edmund Pelikan, Herausgeber des Beteiligungsreport, die Leistungen und das professionelle Wirken und Handeln von IMMAC und deren Schwesterunternehmen HKA Hanseatische Kapitalverwaltung AG.

Der partnerschaftliche und faire Umgang mit allen Markteilnehmern sei in der Branche schon etwas ganz besonderes. Wenn alle Marktteilnehmer das Format von IMMAC hätten, hätten geschlossene Investmentvermögen ein weitaus höheres Ansehen bei Anlegern und Investoren, so Pelikan. Den Preis konnte Vorstand Thomas F. Roth bei einer Feierstunde in Landshut persönlich entgegennehmen.


Service-Wohnungen in Hamburg mit ASB

++ Verkauft! ++